Vor zehn Jahren bevorzugten Designer transparente Icons und Buchstaben, um bei Hintergrundbeleuchtung eine andere Darstellungswirkung zu erzielen. Heute streben Designer nach einem weicheren, gleichmäßigeren, angenehmeren und harmonischeren Erscheinungsbild. Doch wie lässt sich ein solcher Effekt erzielen?
Es gibt drei Möglichkeiten, diese Aufgabe zu bewältigen, wie unten dargestellt.
Methode 1 hinzufügenweiße, durchscheinende Tinteum bei Gegenlicht einen diffusen Look zu erzeugen
Durch das Hinzufügen einer weißen Schicht kann die Lichtdurchlässigkeit der LED bei 550 nm um 98 % reduziert werden. Dadurch wird ein weiches und gleichmäßiges Licht erzeugt.
Möglichkeit 2 hinzufügenLichtdiffusorpapierunterhalb der Symbole
Anders als bei Methode 1 handelt es sich hierbei um eine Art Lichtstreupapier, das an der gewünschten Stelle auf der Glasrückseite angebracht werden kann. Die Lichtdurchlässigkeit liegt unter 1 %. Diese Methode erzeugt einen weicheren und gleichmäßigeren Lichteffekt.
Methode 3Entspiegelungsglasfür einen weniger schillernden Look
Alternativ kann die Glasoberfläche mit einer Antireflexionsbeschichtung versehen werden, die das direkte Licht von einer Richtung in verschiedene Richtungen lenkt. Dadurch wird der Lichtstrom in jeder Richtung reduziert (die Helligkeit verringert sich). Folglich wird auch die Blendung verringert.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Wenn Sie ein sehr weiches, angenehmes, diffuses Licht wünschen, ist Variante 2 die bessere Wahl. Benötigen Sie weniger Streulicht, wählen Sie Variante 1. Variante 3 ist zwar die teuerste, bietet aber eine ebenso lange Wirkung wie das Glas selbst.
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Veröffentlichungsdatum: 24. Februar 2023


